Wie beseitigt man die statische Aufladung einer Perücke?
Die statische Aufladung der Haare von Kunsthaarperücken wird den meisten Perückenbesitzern bekannt sein. Falls nicht, lässt sich dies mit folgendem Video gut veranschaulichen:
Die statische Aufladung der Haare von Kunsthaarperücken wird den meisten Perückenbesitzern bekannt sein. Falls nicht, lässt sich dies mit folgendem Video gut veranschaulichen:

Sofern man für lange Zeit Freude an seiner neu erworbenen Perücke haben will, sollte man insbesondere auf die sorgsame Pflege und richtige Lagerung achten. Aus diesem Grund sollte man es tunlichst vermeiden seine Perücke achtlos in einer Ecke des Kleiderschrankes zu verstauen, den andernfalls besteht die Gefahr, daß die Perücke innerhalb kürzester Zeit abgenutzt und unansehnlich aussieht, da sie bei falscher Lagerung leicht verstaubt und das Haar schnell zerzaust. Eine falsche Pflege der Perücke führt oft dazu, dass man sich nach Ersatz für die verschlissene Perücke umschauen muss. Daher sollte es in Ihrem Interesse liegen die folgenden Ratschläge für eine sachgerechte Aufbewahrung ihrer Perücke zu befolgen:
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Nicki Minaj, auch bekannt als Harajuku Barbie, ist eine Rapperin/Sängerin die mit dem Titel Pink Friday berühmt wurde. Sie war der erste weibliche Rapper seit 2002 der die Spitze der Hot Rap Songs Charts angeführt hat und auch der erste weibliche Künstler der es in die MTV’s Annual Hottest MC List geschafft hat. Genau wie im musikalischen Bereich setzt sie auch im Modebereich stilistische Akzent. In dieser Hinsicht stechen bei ihr vor allem die abgefahrenen, farbenfrohen Perücken hervor.
Haben Sie sich jemals gefragt wie sich Patientinnen fühlen, die von ihrem Arzt mit der Diagnose Krebs konfrontiert werden und sich in der Folge einer Krebsbehandlung mit Chemotherapie unterziehen müssen? Diese Realitäten zu akzeptieren ist, wie ich glaube, für die meisten Betroffenen die schwierigste Herausforderung. Ähnliches hat auch Cynthia Mulligan, eine Nachrichtensprecherin beim kanadischen Sender CityTV, erlebt. Bei ihr wurde im April 2010 Brustkrebs diagnostiziert. Sie hat ihre Diagnose im Mai 2010 öffentlich bekannt gegeben und sich dazu entschlossen ihre Erfahrungen über das Fernsehen und über Internet-Blogs zu veröffentlichen.
Sie hat, wie andere Krebspatienten auch, erst einmal mit der Angst, der Verwirrung und dem Schock durch diese schreckliche Diagnose, umgehen lernen müssen. In einer kurzen Reportage, die in der Nachrichtensendung von CityTV ausgestrahlt wurde, berichtet Sie über erste Erfahrungen mit ihrer Krebserkrankung. Eine der ersten Stationen ist das Perücken-Geschäft. Ein von Cynthia Mulligan in dieser Fernsehreportage gemachte Aussage ist mir besonders in Erinnerung geblieben, ich zitiere: ‚Es ist nicht die Eitelkeit. Für mich ist es eher ein mentaler Kampf. Wenn man verletzlich und krank aussieht, dann ist man es auch. Ich hingegen möchte Stärke ausstrahlen und mich auch so fühlen.‘ Worte wie diese, die aus dem Munde einer Krebspatientin kommen, können auch andere Menschen motivieren. Natürlich fühlt man sich während der Krebstherapie häufig schlecht, dieses Zitat soll die positive Grundhaltung vermitteln, die zur Gesundung beiträgt.
Der Zweck, der mit dem Tragen von Perücken verfolgt wurde hat sich im Lauf der Zeit stetig gewandelt. Dementsprechend vielfältig sind die bisherigen Verwendungszwecke. Angefangen vom Statussymbol reichen diese über religiöse oder beruflichen Verwendungen bis hin zur Kaschierung von Haarausfall aufgrund von gesundheitlichen Problemen, fortgeschrittenem Alter oder aufgrund der Nebenwirkungen von speziellen Behandlungen wie beispielsweise der Chemotherapie. Im Gegensatz zu früheren Herstellungsmethoden, bei denen beispielsweise auch Tierhäute zur Herstellung genutzt wurden, werden heute eine Reihe von speziellen, innovativen Materialien eingesetzt um möglichst lebensechte Perücken herstellen zu können. Wie wird nun eine lebensechte Perücke genau angefertigt? Dies wird möglich über auf den späteren Träger zugeschnittene, handgeknüpfte Perücken. Von der praktischen Umsetzung ist dies zunächst einmal ein relativ respekteinflößender, aber dennoch interessanter Vorgang.